Das ist völlig in Ordnung! Diese E-Mail war Teil einer Sicherheitsübung. Niemand ist in Schwierigkeiten – wir nutzen das als Lernmöglichkeit.
Deine Organisation führt regelmäßige Phishing-Simulationen durch, um das Bewusstsein für E-Mail-Betrug zu schärfen. Die E-Mail, die du erhalten hast, war eine solche Testmail. Deine echten Daten sind sicher – es wurden keine Informationen erfasst.
Fahre mit der Maus über einen Link, bevor du klickst. Stimmt die angezeigte URL mit dem überein, was du erwartest? Schau auf den Domainnamen, nicht nur auf das Präfix.
Schau dir die vollständige E-Mail-Adresse an. „DHL" könnte als @dhl-info-noreply.net verschickt werden. Offizielle Adressen enden auf der echten Domain (z.B. @dhl.de).
„Nur noch 24 Stunden!" oder „Sofort handeln!" sind Warnsignale. Echte Organisationen bauen keinen künstlichen Zeitdruck auf, um dich zu vorschnellem Handeln zu bewegen.
Gib auf keiner verlinkten Seite Passwörter ein, es sei denn, du bist absolut sicher, auf der richtigen Website zu sein. Prüfe immer HTTPS und den Domainnamen.
| ✅ Tu das | ❌ Nicht das |
|---|---|
| Absender-Domain prüfen | Auf Zeitdruck reagieren |
| Direkt zur Website navigieren | Links aus E-Mails klicken |
| IT/Sicherheit informieren | Zugangsdaten per E-Mail senden |
| Im Zweifel: nachfragen | Anhänge unbekannter Absender öffnen |